Linzgau Koch Bernd Huber empfiehlt:  


Alle Jahre wieder – unser
„traditioneller Enten- und Gänsemarsch“
im Rebstöckle  am

Donnerstag 11. 11.2021 von 17 bis 21 Uhr 
und
Freitag, 12.11.2021  von 17 bis 21 Uhr 


Am 11. November feiern die Katholiken den Tag des heiligen Martin. In unseren Regionen ist es üblich an diesem Tag gebratene Gans zu essen, aber warum?

                                                                                       Martin war ein guter Mann

Die Geschichte von Martin dem Offizier der seinen Mantel teilte kennt annähernd jedes Kind, egal welcher Konfession es angehört. Der römische Offizier wurde laut Überlieferungen später zum Mönch und sogar zum Bischof von Tours (Frankreich). Doch diese Ehre wollte Martin im Grund gar nicht annehmen.
Keine Lust auf Bischof
Als der alte Bischof von Tours starb – erzählt die Legende – beschlossen die anderen französischen Bischöfe, dass Martin der geeignete Mann für diesen Posten sei. Doch der gute Martin dachte gar nicht daran diese Aufgabe zu übernehmen, er wollte lieber Mönch bleiben. Eines Tages war Martin in eben dieser Funktion auf dem Weg zu einem Kranken. Da kamen ihm viele Menschen entgegen und forderten ihn erneut auf ihr neuer Bischof zu werden. Aber Martin bekam Angst und lief davon.
Getöse im Gänsestall
Auf seiner Flucht entdeckte er einen leeren Gänsestall und versteckte sich darin. Als abends die Gänse zurück in den Stall gebracht wurden, stimmten sie ein lautes Geschnatter an. Ein Fremder in ihrem Stall das ging ja wohl nicht. Dem Lärm folgend fanden die Menschen Martin zwischen den Gänsen sitzend und forderten ihn wieder auf ihr Bischof zu werden. Martin erkannte, dass selbst das Federvieh keine Ruhe geben würde bis er sich seinem Schicksal beugte und so wurde er zum Bischof von Tours
.

Wir verwöhnen unsere lieben Gästen an beiden Tagen mit einer

„ofenfrischen Martini-Gans“ (bitte auf Vorbestellung)

und

„ofenfrische geschmorte Ente“

 
mit den klassischen Beilagen:

Hubers Rotkraut, Wirsinggemüse „Großmutter Art“
dazu Serviettenknödel, geschmelzter Kartoffelknödel
an Wildpreiselbeeren und Selleriepürée



Unser Enten-Gänsemenü

Kleiner Gruß des Hauses
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Reichenauer Feldsalat an gebratener Entenleber mit
altem Balsamicoessig und Pinienkerne fein glaciert
dazu Steinpilz-Duxelles
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Kraftbrühe von Ente und Gans mit
Wurzelgemüse und kleinem hausgemachten Gänseravioli
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Geschmortes von Gans und Ente mit
zweierlei Herbstgemüse, Wildpreiselbeeren,
 Kartoffel-und Serviettenknödel
dazu Hubers feines Selleriepüreé
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Dessertüberraschung

Menü in drei Gängen (ohne Suppe)  pro Person 45 €
Menü in vier Gängen pro Person 49 €



Die Speisen können auch einzeln aus dem Menü gewählt werden.


   
Bitte rechtzeitig reservieren unter 07532 – 43190
 
Wir freuen uns auf Ihren lieben Besuch  !

Ihre Familie Huber